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Gault & Millau

In einem stattlichen Anwesen, in dem Johannes Brahms viele Wochen seiner Sommerferien verbrachte, komponierte Helmut Solter seine erstaunlichen Sekte. 2013 verstarb Helmut Solter überraschend und seitdem führt mit Verena Solter eine Frau die Geschicke des Unternehmens als Inhaberin und Geschäftsführerin.

Und während die Politik noch über Frauenquoten in Vorstandsetagen diskutiert, steht im Sekthaus Solter heute ein weibliches Quartett an der Spitze. Auch in diesem Jahr verkosteten wir eine hochwertige und in sich stimmige Kollektion.

Bei den Rieslinggekten überzeugt bereits die animierende Einstiegsqualität. Die gereiften Rieslingsekte beweisen das große Reifepotenzial: Der 2005er Reserve aus dem Roseneck ist mineralisch-würzig, am Gaumen fein und vielschichtig. Noch deutlicher zeigt sich dieser Stil bei der 2002er Reserve.

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Hier ist (fast) alles Frauensache

Verena Solter führt den Betrieb nach dem Tod ihres Mannes weiter

Das Rüdesheimer Sekthaus Solter will nach dem plötzlichen Tod des Firmengründers Helmut Solter im vergangenen Herbst dessen Arbeit fortsetzen. Seine Witwe Verena Solter, die mit Ihrem Mann 1988 die Kellerei gegründet hat, stützt sich dabei auf ihre bisherigen Mitarbeiterinnen - und hat als Berater zwei Freunde der Familie mit ins Boot geholt.

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Vier Frauen Schwärmen voller Leidenschaft für den Sekt

Eine Sekttradition findet seine Fortsetzung

"Wir erden die Qualitätsmarken der Sektkellerei weiterführen, das ist im Sinne von Helmut Solter.", so Verena Solter, deren mann im vergangenen Jahr im Alter von 61 Jahren verstorben ist. Wenn auch das "Flaggschiff fehlt", werde man dennoch die Sekttradition fortsetzen.

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